Die gesetzlichen Vorschriften über Mietspiegel finden Sie im BGB in den § 558c BGB: „Ein Mietspiegel, ist eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete, soweit die Übersicht von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter gemeinsam erstellt oder anerkannt worden ist“. Dafür werden die aktuellen Mietpreise in regelmäßigen Abständen durch Mieterbefragungen erhoben und daraus eine Übersicht erstellt. Das muss für eine Anpassung an die Preisentwicklung mindestens alle 2 Jahre erfolgen (§ 558d Abs. 2 BGB) Eine einfache Preisübersicht reicht also nicht aus. Damit es sich um einen Mietspiegel handelt, müssen die gesetzlichen Vergleichskriterien aufgelistet sein: • Art • Größe • Beschaffenheit • Ausstattung • Lage. Einen Mietspiegel darf auch nicht jeder erstellen. Er kann nur von der jeweiligen Gemeinde oder den örtlichen Interessenvertretern der Vermieter oder Mieter erstellt werden. Er kann auch von einer anderen Institution im Auftrag der Gemeinde erstellt werden. Oder die Gemeinde erkennt eine Übersicht über die Mieten ausdrücklich als Mietspiegel an.
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